Wissenswertes von A bis Z

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Was passiert im Krankheitsfall?

Gerade Kleinkinder erkranken häufig. Damit sie schnellstmöglich wieder gesund werden und andere Kinder nicht anstecken, müssen kranke Kinder zu Hause bleiben. Erst wenn sie einen Tag fieberfrei sind, dürfen sie wieder in die Tagespflege; bei ansteckenden Kinderkrankheiten ist zudem ein vom Arzt ausgestelltes Attest über die Ansteckungsfreiheit des Kindes vorzulegen.

Haustiere

Zu unserer Familie gehören auch Herr Lehmann (Britisch Kurzhaar) und Wölkchen (Scotisch Fold). Die beiden leben seit Dezember 2014 bei uns. Die zwei haben ein sehr ruhiges und verschmusstes Wesen. Beide sind kastriert, geimpft und erhalten regelmäßige Wurmkuren.  

Ende Februar 2018 wurde unsere Familie etwas vergrössert. Teddy ein süsser Labrador (Hündin) zog bei uns ein. Teddy ist mittlerweile eine ausgeglichene, verspielte, menschenbezogene Hündin. Wir sind von Anfang an zur Hundeschule www.mosel-dogs.de gegangen und werden dieses wichtige Training fortführen. Teddy ist natürlich geimpft, bekommt Zeckenschutzmittel und wird regelmäßig entwurmt. Seid 2020 ist Teddy nun auch ein ausgebildeter pädagogischer Besuchshund. 

 

Hunde und Kinder sind wie gemacht füreinander. Wer mit einem Vierbeiner als Freund aufwächst, geht selbstbewusster und verantwortungsvoller durchs Leben.

    Hunde stärken das Immunsystem

Bereits Babys profitieren von der Präsenz eines Vierbeiners. Studien haben ergeben, dass Säuglinge in einem Haushalt mit Hund weniger Erkältungen bekommen als Neugeborene ohne Haustier. Zudem entwickeln sie auch seltener Allergien und Asthma. Kanadische Wissenschaftler vermuten, dass es daran liegt, dass Hunde eine Vielzahl von Mikroorganismen ins Haus bringen, die zu einer Vielfalt der Bakterien in der Darmflora des Kindes führen. Das wiederum ist richtig gut für die Abwehrkräfte.

Hunde formen Verantwortung 

Kinder lernen, dass Hunde Bedürfnisse haben. Der Vierbeiner hängt von ihnen ab. Er muss regelmäßig gefüttert, gebürstet und gepflegt werden und braucht genügend Auslauf.

Hunde wecken Empathie

Ein Hund ist kein Spielzeug. Als Lebewesen empfindet er Freude und Schmerz, er kann diese Gefühle aber nicht wie ein Mensch ausdrücken. Der Nachwuchs lernt also, schon sehr genau zu beobachten und mitzufühlen, was der Hund haben könnte, was er gerne hat, vor was er Angst hat, warum er knurrt oder bellt.

Hunde machen Kindern Beine

Stundenlang vorm Computer hocken oder mit dem Smartphone spielen ist okay. Aber der Hund muss noch raus. Kind mit Hund bewegen sich mehr im Freien und sitzen weniger vor ihren elektronischen Gadgets.

Hunde helfen dem Selbstbewusstsein

Gerade Schulanfänger kämpfen oft noch mit Buchstaben und Zahlen. Viele stottern, wenn sie vorlesen oder vorrechnen müssen. Zum Üben sind Hunde das ideale Publikum, sie lachen niemanden aus, hören geduldig zu und lassen sich zwischendurch kuscheln. Das stärkt das Selbstbewusstsein.

Hunde erhöhen die Bindungsfähigkeit

Vor allem innerhalb einer Familie wirkt ein Hund oft wie Kitt. Da hat die pubertäre Tochter zwar gerade Stress mit der Mutter, aber sie geht ohne Diskussion mit dem Hund. Denn der Hund kann ja nichts dafür, dass Mama gerade so peinlich ist. Auch das Füttern oder die Pflege des Tieres eint alle Haushaltsmitglieder. Der Lerneffekt ist, dass man gemeinsam an einem Strang (in dem Fall der Hundeleine) zieht.

Hunde begünstigen die Persönlichkeitsentwicklung

Pädagogen sind sich sicher, dass sich die Persönlichkeit von Kindern mit Hund positiver entwickelt als die von Kindern ohne Haustier. Sie sind meist verantwortungsvoller, ausgeglichener, aktiver und haben eine höhere soziale Kompetenz. Zudem haben sie weniger Lernprobleme und sind belastbarer.

Hunde senken das Stresslevel

Streicheln, kuscheln, umarmen – Hunde sind das beste Mittel gegen Stress. Allein der Kontakt mit dem treuen Freund beruhigt, tröstet und die Pulsfrequenz geht nach unten. Hunde sind einfach gesund und machen glücklich.

 
 
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Tagesmutter Michaela Meyers

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